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Serverangebote: Das sind die Unterschiede

Serverangebote: Das sind die Unterschiede

Veröffentlicht am 8. September 2020
  3 Min. Lesezeit
  Aktualisiert am 16. Oktober 2024

Wann wird ein Server eingesetzt und wann einen vServer? Wir erklären dir den Unterschied zwischen vServer und dedicated Server.

Inhalt

Der Unterschied zwischen vServer und Server

Bei einem vServer handelt es sich um einen virtualisierten Server, der auf einem dedizierten Hostsystem bereitgestellt wird. Auf diesem Hostsystem befinden sich meist mehrere virtuelle Server (Instanzen), die mehreren Kunden zur Verfügung gestellt werden.

Im Gegensatz zum vServer steht der dedicated Server ausschließlich dir alleine zur Verfügung. Das bedeutet, dass sämtliche Ressourcen des Servers ausgeschöpft werden können. Zudem sind hier oftmals ganz andere Leistungen (CPU, RAM, Speicherplatz etc.) als bei einem vServer verfügbar.

Vorteile vServer (Virtueller Server, Cloud Server)

Ein vServer, auch Cloud Server oder Virtual Private Server (kurz VPS) genannt, bringt einige Vorteile mit sich. Durch die Virtualisierung des Systems ist der Server jederzeit skalierbar. Benötigst du also einmal mehr Leistung, lässt sich dies in wenigen Minuten ändern. Der Storage-Cluster, auf welchem die Server laufen, bietet zudem Stabilität und ist durch Redundanz ausfallsicher. Das System steht dir zur alleinigen Nutzung zur Verfügung. Andere Benutzer können also nicht die Geschwindigkeit deines Servers verlangsamen.

Ein weiterer Vorteil: Du bist Herr über das eigene System. Der vServer kann nach Belieben konfiguriert und verwaltet werden — auch ein Neustart oder eine Abschaltung sind beispielsweise möglich. Nicht vergessen: Durch die vielen Möglichkeiten trägst du auch eine gewisse Verantwortung. Für die Sicherheit und Instandhaltung des vServers bist du selbst verantwortlich. Wenn du über keinen Systemadministrator verfügst, findest du bei uns den Managed Cloud Server, bei denen die Überwachung und Wartung von unseren Experten übernommen wird.

Rootserver

Bei einem Rootserver handelt es sich um einen physischen Server. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Server wird nicht mit anderen Kunden geteilt, außerdem bekommst du genau die Rechenleistung, die du zuvor gebucht hast. Die Kosten für einen eigenen Server übersteigen die vergleichsweise geringen Kosten für einen vServer. Weshalb sich diese Lösung in der Regel für Unternehmen eignet, die hohe Ressourcen benötigen. Durch den vollen Root-Zugriff hast du die komplette Kontrolle über dein System.

Managed Server

Sowohl für vServer als auch für Rootserver bieten wir dir bei hosttech die Möglichkeit eines Managed Servers. Das bedeutet, dass die Überwachung und Wartung durch unseren Experten übernommen wird. Updates und die Grundüberwachung liegen damit nicht mehr in deinem Verantwortungsbereich.

Enthaltene Features:

  • Grundüberwachung System (Festplatten, Auslastung etc.)
  • Betriebssystemupdates
  • Umfangreiche Systemintegritätstests
  • Wartung & Pflege des Systems

Wichtig zu beachten ist, dass der Root-Zugriff bei einem Managed Server System nicht mehr freigegeben ist.

Du findest auf unserer Webseite kein passendes Angebot? Kontaktiere einfach unseren Vertrieb. Gerne erstellen wir für dich ein individuelles Angebot.

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Bild von Rogé Capaul

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