Halloween: 31% Cashback auf Neubestellungen!

Bis 04. November 2026

Promocode
Halloween26
Status

/

/

Domain-Trends 2026: Was den Markt dieses Jahr bewegt

Domain-Trends 2026: Was den Markt dieses Jahr bewegt

Veröffentlicht am 24. April 2026
  10 Min. Lesezeit
•  Aktualisiert am 3. Juni 2026

Fast 400 Millionen Domains sind weltweit registriert, und der Markt wächst weiter. Was sich 2025 verändert hat und worauf du als Website-Betreiber, KMU oder Domain-Investor 2026 achten solltest, zeigt der Global Domain Report 2026 von InterNetX und Sedo. Die wichtigsten Erkenntnisse haben wir hier für euch im Überblick zusammengestellt.

Portrait von Domain-Manager Thomas mit einer symbolischen Grafik zu Statistken sowie die Namen der top Domains 2026 in Buttons.

Inhalt

Darum geht's

  • Weltweit sind knapp 387 Millionen Domains registriert – ein neuer Höchststand, bei dem die neuen gTLDs besonders stark zulegen.
  • Neue gTLDs wie .xyz und .top drängen erstmals in die Top 10 der meistregistrierten Endungen und gewinnen als Alternative zu .com an Bedeutung.
  • Die .ai-Endung hat die Marke von einer Million Registrierungen geknackt und wächst mit 67 % im Jahresvergleich als eine der schnellsten Endungen überhaupt.
  • Mit der neuen gTLD-Runde 2026 öffnet ICANN erstmals seit 2012 wieder das Bewerberverfahren – mit Chancen für Marken, Communities und Investoren
  • Sicherheit und Vertrauen rücken in den Mittelpunkt: DNSSEC, HTTPS und DMARC werden für Domains zu Pflichtstandards – auch für KI-Systeme
  • Domains verändern ihre Rolle: In einer KI-geprägten Welt sind sie weniger Klickziel und mehr Vertrauensanker für Maschinen und Sprachmodelle

Der Markt auf einen Blick: Wachstum, aber geordnet

Der globale Domain-Markt hat 2025 einen neuen Höchststand erreicht: Laut dem Domain Report 2026 und Verisign Q4/2025 sind weltweit rund 386,9 Millionen Domains registriert, ein Plus von 2,2 % gegenüber dem Vorjahr. Das Wachstum ist damit solide, aber nicht mehr explosiv – ein Zeichen für einen gereiften Markt.

Die drei großen Segmente entwickeln sich unterschiedlich: Klassische gTLDs wie .com oder .net machen nach wie vor rund die Hälfte aller Registrierungen aus, verlieren aber langsam Marktanteile. Länderdomains (ccTLDs) sind mit 3,4 % im Jahresvergleich wieder im Plus und zeigen, wie stark regionale digitale Identitäten nachgefragt werden. Am stärksten wachsen die neuen gTLDs: Mit fast 48 Millionen Registrierungen und einem Jahreszuwachs von knapp 30 % haben sie sich von einer Nische zu einer ernst zu nehmenden zweiten Schicht entwickelt.

Auch die Stimmung im Markt ist optimistischer geworden: Laut der Umfrage im Report berichteten fast 39 % der Befragten von steigenden Registrierungszahlen in 2025 – und für 2026 erwarten sogar 45 % ein weiteres Wachstum.

Welche Domains am häufigsten registriert werden

.com ist und bleibt der unangefochtene Anführer: Mit rund 161 Millionen Registrierungen macht die Endung alleine fast 42 % aller Domains weltweit aus. Dahinter folgen .cn (21 Mio.), .de (17,7 Mio.) und .net (12,5 Mio.). Insgesamt kontrollieren die Top 10-Endungen rund zwei Drittel aller Registrierungen – der Markt ist oben sehr konzentriert.

Auffällig ist, was sich an den Rändern der Liste verändert: .xyz (8,1 Mio.) und .top (5,7 Mio.) sind erstmals in die Top 10 aufgestiegen. Beide sind neue gTLDs, die mit starkem absolutem Wachstum die Schwelle zum globalen Mainstream überschritten haben. .xyz hat im Jahresvergleich 4,2 Millionen Registrierungen hinzugewonnen, .top 2,7 Millionen.

Für deutsche Kunden relevant: .de landet auf Platz 3 der meistregistrierten Länderdomains weltweit und kommt auf 17,7 Millionen Registrierungen. Wer heute noch keine .de-Domain für sein Unternehmen hat, sollte das nachholen, die Endung ist für lokale Märkte ein starkes Vertrauenssignal.

Prozentuale Verteilung der Registrierungen der Top 10 Domain-Endungen in 2026: .com dominiert mit rund 62%, gefolgt von .cn, .de, .net und weiteren TLDs mit deutlich kleineren Anteilen.
Die Top 10 registrierten TLDs in Anzahl Millionen (Global Domain Report 2026)

Länderdomains: Europa dominiert, .de und .eu solide im Kurs

Neben den globalen gTLDs spielen Länderdomains (ccTLDs) eine wichtige Rolle, besonders für Unternehmen, die in einem bestimmten Markt lokal verankert sein wollen. Die Top 20 ccTLDs weltweit zeigen ein klares Bild: Europa ist stark vertreten, und Registrierungszahlen korrelieren häufig mit wirtschaftlicher Stärke und Internet-Durchdringung in der Region.

An der Spitze des Rankings steht .tk (Tokelau) mit 27,5 Millionen Registrierungen, historisch bedingt durch eine lange Phase kostenloser Registrierungen. Dahinter folgen .cn (China, 21 Mio.) und .de (Deutschland, 17,7 Mio.) als die bedeutendsten real genutzten ccTLDs. Unter den Top 20 finden sich acht europäische Länderdomains: .de, .uk, .nl, .fr, .eu, .it, .ch und .pl.

Besonders interessant ist .eu mit Platz 13 der meistregistrierten ccTLDs weltweit. Wer in mehreren EU-Ländern aktiv ist, findet in .eu eine starke, neutrale Alternative zu nationalen Endungen. Alles Wissenswerte zur .eu-Domain gibt es in unserem Blogbeitrag zu .eu-Domains.

Die Top 20 ccTLDs

Der Aufstieg der neuen gTLDs

Neue gTLDs (Generic Top-Level-Domains) sind alle Domain-Endungen, die seit 2014 im Rahmen des ICANN-Erweiterungsprogramms neu eingeführt wurden. Dazu zählen Endungen wie .shop, .online, .app oder .xyz, die über die klassischen Endungen .com, .net oder .org hinausgehen und Marken, Branchen oder Communitys gezielt ansprechen sollen.

Sie hatten einen langen Weg. Nach dem ersten Launch ab 2014 folgten eine Korrekturphase und ein Einbruch. Seit 2022 legen die Endungen aber wieder zu – und mit knapp 48 Millionen Registrierungen Ende 2025 und einem Marktanteil von 12,4 % sind sie heute keine Nischenerscheinung mehr.

Kuchendiagramm: Globale Domain-Registrierungen 2025 nach TLD-Kategorie. gTLDs  mit 50%, ccTLDs mit 37,6 % und neue gTLDs  12,4 %.
newgTLDs haben aufgeholt: 194 Millionen registrierte gTLDs, 146 Millionen ccTLDs und fast 48 Millionen ’neue gTLDs‘ (Global Domain Report 2026)

Innerhalb des Segments dominieren wenige starke Endungen: .xyz, .top, .shop, .online und .store führen das Feld an und sammeln gemeinsam den Löwenanteil der Registrierungen auf sich. Dahinter folgt ein langer Schwanz spezialisierter Endungen – für Communities, Branchen oder Regionen.

Interessant ist auch ein Blick auf die prozentualen Wachstumsspitzen: .forum (+1.005 %), .channel (+1.050 %) oder .locker (+796 %) haben ihren Bestand vervielfacht – auch wenn das oft von einer kleinen Ausgangsbasis aus geschieht. Relevanter für die tatsächliche Marktentwicklung ist das absolute Wachstum bei den großen Endungen.

Die neue gTLD-Runde 2026: Was das bedeutet

2026 ist ein besonderes Jahr für die Domain-Branche: ICANN öffnet erstmals seit 2012 wieder das Bewerbungsverfahren für neue Top-Level-Domains. Das Bewerbungsfenster soll im April 2026 öffnen und im Juli wieder schließen. Ergebnisse werden ab August 2026 erwartet.

Wer profitiert? Marken, die ihre eigene Endung (.marke) anstreben, können sich jetzt bewerben. Auch Regionen, Communities und Branchen können eigene Namespaces beantragen. Laut der Branchenumfrage im Report sind die stärksten Motive Umsatzpotenziale (40 %), Markenschutz (33 %) und Portfoliosynergien (32 %). Als größte Hürde nennen 41 % die Bewerbungs- und Betriebskosten, 38 % das nötige Marketing-Budget.

Was das für Endnutzer bedeutet: Mittelfristig kommen neue Endungen auf den Markt. Wer jetzt bereits Domains für sein Unternehmen oder sein Projekt absichern will – auch als defensive Registrierung –, sollte das nicht zu lange aufschieben.

.ai: die Domain des KI-Booms

Kaum eine Endung hat vom KI-Boom so profitiert wie .ai. Die Länderdomain von Anguilla ist seit Jahren die bevorzugte Adresse für KI-Startups und -Produkte weltweit. Ende 2025 hat .ai die Marke von einer Million Registrierungen geknackt – mit einem Jahreszuwachs von 67 %. Einen besonders starken Schub gab es bereits Mitte 2023, als ChatGPT weltweit durchbrach: Die Registrierungen stiegen damals um 73 % in kurzer Zeit.

Auch auf dem Aftermarket sind .ai-Domains gefragt: Die öffentlich bekanntesten Verkäufe 2025 liegen im Bereich von 27.000 bis 350.000 US-Dollar – law.ai erzielte den Höchstpreis. Das zeigt: .ai ist nicht mehr Hype, sondern wird als langfristiger Markenwert betrachtet.

Wer ein KI-Produkt, eine Agentur oder ein Tech-Startup aufbaut und noch keine .ai-Domain hat, sollte jetzt handeln und eine ai.-Domain registrieren.

Domains in der KI-Welt: mehr als eine Adresse

Einer der spannendsten Abschnitte im Global Domain Report 2026 beschreibt, wie sich die Rolle von Domains im KI-Zeitalter verändert. Der Trend ist klar: Domains verschieben sich von reinen Klickzielen hin zu Vertrauensankern für Maschinen.

Was das konkret heißt: Wenn ein KI-System wie Google AI Overviews, ChatGPT oder Perplexity eine Antwort generiert, entscheidet es auch, welche Quellen es zitiert. Dabei spielen Domains eine zunehmend wichtige Rolle als Identifikationsmerkmal für die Herkunft von Informationen. Wer eine saubere, sichere, gut strukturierte Domain hat, hat bessere Chancen, als vertrauenswürdige Quelle zitiert zu werden.

Konkret: Sicherheitsprotokolle wie HTTPS, SPF/DKIM/DMARC und DNSSEC sind nicht mehr nur Schutzmaßnahmen für E-Mails und Nutzer, sondern werden zu Vertrauenssignalen für KI-Systeme. Neue gTLDs liegen bei der Adoption dieser Protokolle noch deutlich hinter klassischen Endungen zurück – ein Punkt, den der Report kritisch hervorhebt.

Gerade für Unternehmen, die bei KI-Antworten gefunden werden wollen, ist es sinnvoll, die eigene Domain technisch sauber aufzustellen. Mehr dazu im hosttech-Blog-Beitrag zu GEO und AEO.

DNS-Missbrauch: Sicherheitslage und Gegenmaßnahmen

Der Report enthält auch ausführliche Daten zur Sicherheitslage im DNS. Die wichtigsten Zahlen: Von Dezember 2024 bis November 2025 wurden rund 404.757 Domains als bösartig eingestuft. Im Verhältnis zur Gesamtzahl der Domains ist das eine überschaubare Zahl, aber dennoch ein relevantes Rauschen, das Registrare und Registries aktiv managen müssen.

Gut 85 % der Missbrauchsfälle sind dabei sogenannte ‘maliciously registered domains’ also Domains, die von vornherein für Phishing oder Malware-Verbreitung registriert wurden. Nur 15 % sind kompromittierte, eigentlich legitime Domains.

Die Mitigation-Rate hat sich verbessert: Bei bösartig registrierten Domains wurden im Beobachtungszeitraum durchschnittlich 91 % der gemeldeten Fälle erfolgreich behoben, mehr als die Hälfte davon innerhalb von 24 Stunden. Als besonders saubere TLDs werden unter anderem .com, .net, .org, .de und .ch ausgewiesen.

Wer seine eigene Website und E-Mail-Infrastruktur sichern will: DMARC, DNSSEC und SSL-Zertifikate sind heute Pflichtstandards.

Marken und Rechtsschutz: UDRP-Fälle auf Rekordhoch

Ein weiterer auffälliger Trend: Die Anzahl der UDRP-Streitverfahren – das Schiedsverfahren, mit dem Markeninhaber missbräuchlich registrierte Domains zurückfordern können – hat 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Die WIPO (World Intellectual Property Organization) hat über 6200 Fälle bearbeitet, so viele wie noch nie. In 79% der Fälle wurde die Domain auf den Markeninhaber übertragen.

Interessant dabei: Die Streitigkeiten konzentrieren sich nicht mehr nur auf .com (5.713 Fälle), sondern betreffen zunehmend auch neue gTLDs wie .shop, .online oder .top. Marken sind gut beraten, ihre wichtigsten Keywords und Firmennamen auch in neuen Endungen defensiv zu registrieren.

Fazit

Der Domain-Markt ist 2025 gewachsen und gleichzeitig komplexer geworden. Neue gTLDs sind Mainstream, .ai boomt, und die bevorstehende neue gTLD-Runde 2026 wird für weitere Bewegung sorgen. Gleichzeitig verändern KI-Systeme, wie Nutzer das Web navigieren – und damit auch, welche Rolle Domains spielen: weniger Klickziel, mehr Vertrauensanker.

Für Unternehmen und Website-Betreiber bedeutet das: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, die eigene Domain-Strategie zu überdenken. Ob .de registrieren, die .ai-Variante sichern, technische Sicherheitsstandards nachrüsten oder mit einem Webhosting die Basis für eine starke Online-Präsenz legen – wer früh handelt, ist besser positioniert.

FAQ zu Domain-Trends 2026

Was sind die wichtigsten Domain-Trends 2026?

Die dominierende Entwicklung ist das starke Wachstum neuer gTLDs, die mit knapp 48 Millionen Registrierungen und einem Marktanteil von 12,4 % den Mainstream erreicht haben. Dazu kommt der Boom der .ai-Domain (+67 % im Jahresvergleich), die neue ICANN-gTLD-Runde 2026 und ein grundlegender Wandel in der Rolle von Domains: In einer KI-geprägten Welt werden sie zum Vertrauensanker für Sprachmodelle und KI-Systeme.

Lohnen sich neue gTLDs wie .shop oder .online noch – oder ist .com immer noch erste Wahl?

.com ist nach wie vor die stärkste und bekannteste Endung – mit rund 161 Millionen Registrierungen und einem Marktanteil von knapp 42 % bleibt sie unangefochtener Standard, besonders für internationale Auftritte. Neue gTLDs wie .shop, .online oder .xyz sind aber längst kein Nischenprodukt mehr und können sinnvoll eingesetzt werden, wenn sie zum Geschäftsmodell passen oder eine klare Markenbotschaft transportieren. Empfehlenswert ist eine kombinierte Strategie: Kernmarke auf .com oder .de sichern, relevante neue Endungen defensiv oder ergänzend registrieren.

Warum ist die .ai-Domain so begehrt, und für wen lohnt sich die Registrierung?

.ai ist technisch gesehen die Länderdomain von Anguilla, hat sich aber als globale Adresse für KI-Produkte, Tech-Startups und Agenturen mit KI-Fokus etabliert. Ende 2025 hat sie die Marke von einer Million Registrierungen überschritten. Für Unternehmen, die KI-gestützte Angebote vermarkten, ist die .ai-Domain ein starkes Markensignal – und mit steigenden Aftermarket-Preisen auch ein wertvolles Asset. Wer eine passende .ai-Domain noch nicht gesichert hat, sollte nicht zu lange warten.

Was bedeutet die neue ICANN-gTLD-Runde 2026 für normale Website-Betreiber?

Für die meisten Website-Betreiber ändert sich kurzfristig wenig – neue Bewerbungen betreffen primär Marken, Branchenverbände und Investoren, die eine eigene Top-Level-Domain anstreben wollen. Mittel- bis langfristig kommen dadurch aber neue Endungen auf den Markt, was die Auswahl weiter vergrößert. Wer bestimmte Markennamen oder Keywords in neuen Endungen schützen will, sollte die Entwicklung im Blick behalten und sich wenn nötig frühzeitig positionieren.

Warum sind DNSSEC, HTTPS und DMARC für Domains heute Pflichtstandards?

Diese Sicherheitsprotokolle schützen nicht nur E-Mail-Infrastruktur und Website-Besucher – sie werden zunehmend auch zu Vertrauenssignalen für KI-Systeme. Wer als Quelle in AI Overviews, ChatGPT oder Perplexity zitiert werden will, braucht eine technisch sauber aufgestellte Domain. Registrierungen ohne HTTPS oder DMARC gelten als weniger vertrauenswürdig, sowohl bei Nutzern als auch bei Maschinen. Eine sauber konfigurierte Domain ist heute die Grundlage jeder ernsthaften Online-Präsenz.

Inhalt

Artikel teilen

Link kopieren

Artikel teilen

Link kopieren
Bild von Thomas Goll

Domain Manager  •  15 Artikel

523
Kategorie
Blog-Headerbild zum Beitrag über den neuen KI-gestützten Website-Baukasten Website Creator von hosttech.

Eine eigene Website ohne Programmierkenntnisse: Der neue Homepage-Baukasten von hosttech erstellt aus wenigen Angaben eine fertige Seite, die du per Drag-and-drop anpasst. Hosting und SSL-Zertifikat sind inklusive, die KI hilft bei Texten, Bildern und SEO. Hier erfährst du, was der neue Website Creator kann und welcher Tarif zu deinem Projekt passt.

Headerbild zum Blogbeitrag über PHP-Updates. Im Hintergrund ein Computer-Bildschirm mit Code-Zeilen. Davor das Wort php in weiss.

Am 20. Oktober 2026 wurden zwei Sicherheitslücken in PHP bekannt, für die das PHP-Team einen Tag später Patches veröffentlicht hat. Wir haben sie auf allen hosttech-Systemen eingespielt. Hier erfährst du, was passiert ist, was wir getan haben und wann sich für dich ein PHP-Update lohnt, damit deine Website langfristig auf einer gepflegten Version läuft.

Titelbild zum Blogbeitrag von hosttech anlässlich des internationalen Caps Lock Day

AM 22. OKTOBER IST WORLD CAPS LOCK DAY! Keine Sorge, dieser Blogbeitrag ist NICHT komplett in Großbuchstaben geschrieben. Wir erzählen, wie der kuriose Feiertag entstand und warum es heute zwei Termine im Jahr gibt. Außerdem zeigen wir, wo Großbuchstaben auf deiner Website und in E-Mails sinnvoll sind, wo sie eher stören und was dir bei Passwörtern passieren kann.

Grafik mit WordPress Benutzeroberfläche des Backends und daneben eine Grafik des Homepage baukasten Website Creator von hosttech

Du möchtest eine Website erstellen und fragst dich, ob der KI-Homepage-Baukasten Website Creator oder WordPress die bessere Wahl ist? Wir vergleichen beide Lösungen bei Einstieg, Funktionen, Wartung und Flexibilität. So findest du heraus, welches System zu deinem Projekt, deinem Zeitbudget und deinem Know-how passt – und welche Fragen du dir vor dem Start stellen solltest.

.si-Domain Schrifzug mit slowenischer Flagge und Cursor als Symbol für den Boom der slowenischen Domainendung im Zusammenhang mit dem Begriff «Super Intelligence

Seit Donald Trump künstliche Intelligenz "Super Intelligence" nennen will, erlebt die slowenische Länderendung .si einen beispiellosen Ansturm auf Domains. Wir ordnen ein, was hinter dem Boom steckt, wie Registrare und Registry damit umgehen, ob die Preise gestiegen sind und ob sich neben der .ai-Domain jetzt auch die passende .si-Domain für Dich lohnt.

Nahaufnahme eines Rootservers, an dem einDatacenter Engineer von hosttech etwas einbaut.

Bevor ein Rootserver bei dir online geht, hat er bereits einen weiten Weg hinter sich: vom großen Distributor über die Werkbank unserer eigenen Techniker bis zum 72-Stunden-Stresstest in unserem Schweizer Datacenter. Wir nehmen dich mit auf diese Reise – vom Einkauf der Hardware bis zur Frage, wie wir dabei trotz Markenkomponenten faire Preise halten können.

WP-Toolkit Logo und Screenshot der Plesk-Benutzeroberfläche eines hosttech Accounts mit WP-Toolkit Einstellungen

Viele Websites laufen heute mit WordPress – oft eingerichtet in wenigen Minuten, ohne dass sich die Betreiberin oder der Betreiber je mit Updates, Sicherheitslücken oder Serverkonfiguration beschäftigt hat. Genau hier setzt das WP-Toolkit im Control Panel Plesk an: Es übernimmt die technische Pflege im Hintergrund und macht WordPress-Verwaltung auch ohne Vorkenntnisse handhabbar.

myhosttech Kundencenter